Jeder Tweet tagged ein eigenes Netz an intertextuellen Bezügen, welches auf meinem Blog, meiner digitalen Wand, in Form von throw-up-poetry gesprayt, alle StreetartStories als piece vereint.
Jeder Tweet, mag er noch so „bold und simple“ sein, wird innerhalb meiner literarischen throw-ups wiederzufinden sein. 2015 begleitete mich die „Stimme der Traurigkeit“ des berühmten Mainzer Graffiti-Mädchens. 2016 soll der Frankfurter Graffiti-Ghost mein Gefährte – mein Homie – sein. Nur im Zusammenklang können tag und throw-up, Tweet und Geschichte, das Fill-in eines pieces sein, das mit fat cap oder thin cap einen Zyklus komponiert. In Dur, in Moll, meist atonal.